Sonntag, 4. Juni 2017

Erdbeere küsst Curd

Jetzt wo es sogar bei uns im Erzgebirge wärmer wird, (ja dieses Jahr hat uns die kalte Jahreszeit sehr lang in Atem gehalten) hab ich oft keine Lust zu backen. Wenn es erst richtig heiß ist mag ich nachmittags am liebsten einfach ein Eis ohne großen Aufwand, Packung auf, Kugeln portionieren, ein wenig Schokosoße drauf, am besten noch einen ordentlichen Schuß Eierlikör 😋
Aber ab und zu juckt es mich dann doch in den Fingern. Dann ist ein schönes luftiges Törtchen auch nicht zu verachten. Da ich immer wieder gern was mit Zitrone mache, geisterte die Idee eines Törtchens mit Lemon Curd schon ein wenig in meinem Kopf herum, dazu ein Erdbeerkern... schon konnte es losgehen.
Außerdem wollte ich eine 3-farbige Mirror-Glaze ausprobieren, was aber nicht ganz so geklappt hat. Die Glasur ist schon super geworden, aber die drei Farben sind nicht zu erkennen. In den Youtube-Videos sieht das immer so einfach aus, aber ich werde es weiter versuchen, naja und außer mir wusste ja auch niemand wie es aussehen sollte.😉

Lemoncurdmousse-Törtchen mit Erdbeerherz


Erdbeerherz
Zutaten
200 gr Erdbeerpürree
20 gr Zucker
2 Blatt Gelatine

Die Galatine in kaltem Wasser einweichen. Ein wenig von dem Pürree erwärmen, aber nicht kochen. Die Gelatine in dem warmen Pürree auflösen und das restliche Erdbeerpüree einrühren. Die Masse in kleine halbrunde Silikonformen (2,5 cm) einfüllen, abdecken und mindestens 2-3 Stunden einfrieren.

Biskuit
(das Rezept ergibt 1 Blech, man brauch aber nur ein halbes, deshalb entweder nur das habe Rezept machen, 
oder mit dem Rest was anderes kreieren oder für später einfrieren)
Zutaten:
4 Eigelb
40 gr Puderzucker
3 Eiweiß
40 gr Zucker
Salz
40 gr Stärke
40 gr Mehl

Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Eigelbe mit dem Puderzucker sehr dick und hellcremig aufschlagen. Das dauert mit einer Küchenmaschine schon mal 5 min. Anschließend die Eiweiße mit dem Zucker und einer Prise Salz in einer anderen Schüssel steif schlagen.  
Ein Drittel des Eischnees unter die Eigelbmasse ziehen. Den restlichen Eischnee drübergeben und das Mehl und die Stärke drübersieben. Nun alles gut unterheben und auf ein mit Backpapier oder Backmatte belegtes Backblech streichen. Den Biskuit nun 10-12 min backen und abkühlen lassen.

Lemoncurdmousse
Zutaten:
3 Blatt Gelatine
3 Eiweiß
150 gr Lemon Curd gekauft oder selbstgemacht
110 gr Zucker
150 ml Sahne

Die Gelatine in kalten Wasser einweichen. Etwa ein Drittel des Lemon Curd´s langsam erwärmen, die Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Diese Masse in das restliche Lemon Curd einrühren. Die Eiweiße mit dem Zucker steif schlagen und in 3 Etappen unter die Lemoncurd-Masse unterheben. Anschließend die Sahne steif schlagen und ebenfalls unterziehen. 

Nun kann das Törtchen zusammengebaut werden. 
Ich hab meine halbrunden Silikonformen (7 cm)dazu verwendet.
Die Formen etwa halbvoll mit der Lemoncurdmousse füllen, die Erdbeerherzen aus der Form nehmen und in die Mousse drücken, so dass sie in etwa in der Mitte sitzen. Noch ein wenig Mousse auffüllen und glatt streichen.
Aus dem Biskuit passende Kreise ausstechen und auf die Törtchen legen.
Alles mit Folie abdecken und am besten über Nacht einfrieren.

Mirror Glaze
Zutaten:
5 Blatt Gelatine 
125 gr Glucosesirup
65 gr Wasser
125 gr Zucker
85 gr gezuckerte Kondensmilch
125 gr weiße Kuvertüre
Lebensmittelfarbe

Zuerst die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Glucosesirup, Wasser und Zucker in einem Topf zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd ziehen und zuerst die Kondensmilch gründlich einrühren. Als nächstes die ausgedrückte Gelantine darin auflösen und die Kuvertüre hinzugeben, ein wenig warten, dann alles verrühren bis eine homogene Masse entstanden ist. 
Wenn man nur eine einfarbige Glaze machen möchte, kann man jetzt schon die Farbe mit einrühren.
Ansonsten die Masse mit dem Stabmixer gut durchmixen, dabei darauf achten, dass man möglichst keine Blasen erzeugt. Alles nun durch ein Sieb gießen, um Klümpchen und Luftblasen zu entfernen. 
Die Glasur sollte bei ca. 35°C gegossen werden. Man kann sie aber auch einige Tage im Kühlschrank aufbewahren und dann vorsichtig erwärmen.
Ich hatte die Glasur gedrittelt, ein Teil so belassen, ein Teil gelb, ein Teil grün eingefärbt.Warscheinlich wäre es besser gewesen, die Glasur erst mal mit weißer Farbe, dann in die entsprechenden Farben einzufärben, denn bei mir war der Kontrast zu gering. Ich hatte die Glasuren nacheinander in einen Meßbecher gegeben und dann insgesamt über die Törtchen gegossen, dadurch soll ein mehrfarbiger Effekt entstehen. Durch den fehlenden Kontrast ist der Effekt allerdings nicht zu erkenne gewesen, oder die Glasur ist zu sehr ineinander geflossen, so dass die Törtchen "nur einfarbig" geworden sind.



Aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch.


Die Mousse ist wunderbar luftig und zitronig, dazu das Erdbeerpürree, eine wunderbare Kombination.





 

Dienstag, 23. Mai 2017

Schoko-Maracuja-Torte mit Mirror-Glaze

Seit ich das Buch "Törtchen & Tartelettes" von Matthias Ludwig habe, ist mir diese Torte  immer wieder ins Auge gefallen. Es war bisher irgendwie nicht die richtige Gelegenheit um das Schokoträumchen in Angriff zu nehmen.
Aber jetzt schien mir der richtige Moment dafür zu sein - meine Eltern feierten ihre Goldene Hochzeit.  
Bei den restlichenKuchen hab ich ja eher auf Altbewährtes zurückgegriffen, aber ich wollte schon eine Art Hochzeitstorte machen, mit einer schönen Mirror-Glaze (die find ich so toll), ein bischen Deko und den Initialen der Beiden. 
Das Schöne an den Mousse-Torten ist, dass man sie einige Tage eher machen sollte, da sie sowieso eingefroren werden. 

Leider hatte ich die Kamera vergessen, so dass ich nur mit den Handy fotografieren konnte.

Schoko-Maracuja-Torte



Schokobiskuit

Zutaten:
70 gr gemahlene Mandeln
70 gr Puderzucker
2 Eier
3 Eiweiß
45 gr Zucker
55 gr Mehl
20 gr Kakao 
25 gr flüssige Buttter

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Die Mandeln mit den Eiern und dem Puderzucker hellcremig aufschlagen. 
In einer anderen Schüssel die Eiweiß mit dem Zucker und einer Prise Salz steif schlagen. Ein Drittel des Eischnees unter die Eimasse heben, den restlichen Eischnee darauf geben, Mehl und Kakao drübersieben und alles unterheben. Ein Löffel der Masse unter die geschmolzenen Butter ziehen und diese dann ebenfalls unterheben.
Die Biskuitmasse auf eine Backmatte streichen, oder ein mit Backpapier belegtes Blech und ca. 10 min backen.
Nach den Abkühlen einen Kreis von 20 cm und einen von 16 cm ausstechen.

Inzwischen schon mal die Maracuja-Creme vorbereiten:

Maracuja-Creme

Zutaten:
160 gr Maracujapüree (oder Saft)
45 gr Zucker
1 Eiweiß
1 Ei (L)
80 gr gewürfelte Butter
2 Blatt Gelatine

Das Maracujapüree aufkochen, die Gelatine in kalten Wasser einweichen. Währenddessen Eiweiß, Ei und Zucker verrühen.
Das heiße Püree in die Eiermasse einrühren, anschließend alles wieder in den Topf zurückgeben und so lange erwärmen bis die Masse dick wird und anfängt zu köcheln, dabei immer rühren. Vom Herd ziehen und noch ein wenig weiterrühren. Die Butter und die ausgedrückte Gelantine in eine Schüssel geben und die warmen Masse drübergießen und ein wenig stehen lassen. Dann alles gründlich verrühren und einige Minuten abkühlen lassen. 
Den kleineren Tortenboden in einen Tortenring legen und die Maracuja-Creme darauf gießen und alles für mindestens 2 Stunden einfrieren.

Schokomousse

Zutaten:
120 ml Milch
30 ml Sahne
1 Eigelb
25 gr Zucker
3 Blatt Gelatine
180 gr Kuvertüre (60%)
340 gr Sahne

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne mit der Milch aufkochen.
Das Eigelb mit dem Zucker gut verrühren. Die Sahne vom Herd ziehen, die Eimischung schnell und gründlich einrühren. Bei mittlerer Temperatur, unter ständigen Rühren weiter erhitzen, bis die Masse leichte Blasen wirft. 
Wieder vom Herd nehmen, die ausgedrückte Gelantine dazugeben, unterrühen und dann alles über die gehackte Kuvertüre geben, ein wenig stehen lassen, damit sich die Kuvertüre auflösen kann, dann zu einer homogenen Masse verrühren. Die Sahne steif schlagen und in 2-3 Portionen unterheben.

Nun ist alles vorbereitet und die Torte kann zusammengesetzt werden.

Als Erstes setzt man den 20 cm Tortenboden  auf eine Platte und legt einen Tortenring darum. Nun füllt man etwa ein Drittel der Schokomousse hinein und legt den gefrorenen Schokoboden mit der Maracujacreme so hinein, dass die Maracujaschicht nach unten und der Biskuit oben liegt. Danach die restliche Mousse einfüllen und glatt streichen. Mit Folie abdecken und mindestens eine Nacht einfrieren.

Mirror Glaze

Zutaten:
5 Blatt Gelantine
220 gr Zucker
170 ml Wasser
30 gr gesiebter Kakao
130 gr Sahne

Zuerst die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Dann das Wasser mit dem Zucker aufkochen. Den Topf vom Herd ziehen, Kakao und Sahne gründliche unterrühren und anschließend die ausgedrückte Gelatine in der Masse auflösen und einrühren. Die Glasur anschließend durch ein Sieb gießen, damit man auch wirklich keine Klümpchen drin hat.
Zum Gießen sollte die Glasur 26°C haben. Das war mein Problem - sie hatte 31°C und es dauerte ziemlich lang bis sie abgekühlt war.
Ich hab dann bei 27°C gegossen und ich fand die Glasur noch ein wenig zu warm. Gerade an der oberen Kante war die Glasur ein wenig dünn. Aber ich hab aus der Not eine Tugend gemacht und bin einfach noch mal am Rand entlang, dadurch sieht es nun am Rand wie ein Drip Cake aus.


Die Torte hab ich mit weißen Schoko-Spiralen-Stückchen, frischen Früchten, gehackte Pistazien und Buchstaben aus Glatine-Zucker garniert.



Beim Anschnitt war die Torte leider (mal wieder) nicht ganz durchgetaut, aber es war nur ein kleiner Hauch.
Geschmacklich fand ich die Kombi: Schoko Maracuja echt sehr lecker.



Samstag, 29. April 2017

Othellokuchen

Das ist einer der Lieblingskuchen meiner Jungs. Solche Kuchen schmecken mir ja am besten in der kalten Jahreszeit, wenn es warm ist mag ich lieber etwas leichteres. Aber da es bei uns bis jetzt noch jede Woche ein wenig geschneit hat, hat er auch noch gepasst.
Okay wenn man gerade auf dem Weg zur Bikinifigur ist, zeigt sich der Genuss dieses Kuchen nicht gerade zielführend, aber er ist seeehr lecker. Und das Beste: er hält sich ein paar Tage und wird dabei von Tag zu Tag besser.

Othellokuchen


Zutaten für 1Blech:

Knetteig:
300 gr Mehl 
1/2 TL Backpulver
180 gr Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
200 gr weiche Butter

Othelo-Schicht:
250 gr Butter
300 gr Zucker
5 Eßl Kakao
4 Eier

Streusel:
225 gr Mehl
150 gr Zucker
150 gr Butter

evtl. Mandelstifte
 
Als Erstes den  Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze  vorheizen. 
Für die Othello-Schicht die Butter zusammen mit dem Zucker schmelzen und kurz aufkochen lassen. Die Masse dabei gut verrühren, damit eine schöne homogene Masse entsteht. Zur Seite stellen und ein wenig abkühlen lassen.

Inzwischen den Knetteig zubereiten: 
Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben und dann die restlichen Zutaten dazugeben. Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten und auf dem Backblech ausrollen.

4 Eier trennen. Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen.
Die 4 Eigelb in die Butter-Zucker-Masse nach und nach gründlich einrühren. Anschließend den steifen Eischnee in 2 Portionen unterheben.

Für die Streusel alle Zutaten zu Streusel verkneten. 

Die Othello-Masse auf das Blech verteilen und die Streusel darüber zu streuen, evtl noch Mandelstifte.

Den Kuchen für ca. 45 -50 min backen. Die Masse sollte nicht mehr zu locker sein, aber die Streusel dürfen auch nicht zu braun werden. 



Die Othello-Schicht ist wunderbar locker und schokoladig und sehr saftig.


Dienstag, 18. April 2017

Vollkornmischbrot

Seit dem letzten Post ist nun einige Zeit vergangen *schäm*, aber ich habe eine Entschuldigungg: wir haben unser Wohnzimmer grundlegend renoviert. So richtig - neue Decke, neuer Fußboden usw.
Und zwischendrin hab ich meistens was Schnelles gebacken, was ich aber alles schon verbloggt habe, oder nicht gut genug für den Blog war 😉 
Heute aber noch ein Rezept aus meiner Brot-Reihe.
Es handelt sich um ein Brot aus Roggen- und Weizenvollkorn, was uns immer wieder gut schmeckt. Auch wenn es ein wenig aufwendig ist, wegen den 4 Teigen, aber es lohnt sich! Und wieder stammt das Rezept vom Plötzblog


Roggensauerteig
Zutaten:
150 gr Roggenvollkornmehl
175 gr Wasser (50°C)
3 gr Salz
30 gr Anstellgut 
 
Weizensauerteig
Zutaten:
50 gr Weizenvollkornmehl 
60 gr Wasser (50°C)
1 gr Salz
10 gr Anstellgut
 
Die Zutaten für beide Sauerteige jeweils miteinander vermischen und ca. 12 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.

Vorteig
Zutaten:
100 gr Weizenvollkornmehl
50 gr kaltes Wasser
1 gr frische Hefe

Die  Zutaten zu einem recht festen Teig verkneten und bei 16-18 °C für ca. 12 -16 Stunden reifen lassen.
Ich mach immer gleich alle 3 Teige auf einmal, da ist man so schön in Schwung da geht das ganz schnell.

Hauptteig
Zutaten:
Roggensauerteig
Weizensauerteig
Vorteig
150 gr Roggenvollkornmehl
50 gr Weizenvollkornmehl
100 gr Wasser (50°C)
8 gr Salz

Wenn man alles zusammen vermischt, hat man das Problem, dass sich der Vorteig schlecht auflöst, da er sehr fest ist. 
Also am besten erst den Vorteig mit etwas vom dem Sauerteig vermischen, bis sich alles gut verbunden hat und dann alle restlichen Zutaten zugeben und vermischen. Das kann man mit der Hand machen oder mit der Maschine.
Dann den Teig 1 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.
Den Teig auf die gut bemehlte Arbeitsfläche geben und zu einem Laib rundwirken, anschließend mit dem Schuss nach unten in einen Gärkorb geben.
Etwa 1 Stunde bei Raumtemperatur zur Gare stellen, inzwischen schon mal den Backofen auf 250°C vorheizen.
Nach der Gare den Teig aus dem Gärkörbchen auf das Backblech, oder den Backstein kippen und in den Backofen schieben. Die Temperatur nach dem Einschieben auf 220°C runterregeln.
Mit etwas Dampf ca. 50 min backen.


Ich mag es ja total wenn ein Brot so richtig schön rustikal aufgerissen ist. 
 

Das Brot ist wunderbar aromatisch, nur leicht säuerlich und sehr saftig. Und es hält sich auch einige Tage frisch.

 

Sonntag, 19. März 2017

Schoko-Eiweißkuchen

Es geht doch nichts über selbst gemachten Eierlikör 😋. Aber danach steht man mit viiielen Eiweiß da und weiß nicht gleich was man mit denen macht.
So ging es mit letzte Woche, denn aus 13 Eiweiß Baiser machen, war mir zu viel. Aber zum Glück hatte ich vor einiger Zeit das Rezept für diesen Schoko-Eiweißkuchen entdeckt.
Da ich alle Zutaten im Hause hatte konnte es auch gleich losgehen.
Der Kuchen geht wirklich ganz schnell. Schnabulieren durften ihn dann meine Kollegen, bei denen er sehr gut ankam. Da diese gleich das Rezept wollten, hab ich schnell ein paar Fotos geschossen und hier ist das Rezept:


Schoko-Eiweißkuchen

Zutaten:

6 Eiweiß
Salz
120 gr Butter
120 gr Zucker 
60 gr Mehl
60 gr gemahlene Mandeln
5 gr Backpulver
20 gr Backkakao
evtl. 7 Tropfen Bittermandelaroma 

Den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Eine Gugelhupfform (oder auch jede andere) mit flüssiger Butter einpinseln und mit Mehl bestäuben.
Die Butter mit dem Zucker hellgelb schaumig rühren. die trockenen Zutaten miteinander vermischen und unter die Butter-Zucker-Mischung geben ebenso wie das Aroma.
Die Masse ist nun noch relativ fest.
Die Eiweiße mit ein wenig Salz schön steif schlagen und in 3 Etappen unter die Schokomasse ziehen. Das ist besser so, da die Kuchenmasse recht fest ist, sie wird mit dem ersten Teil Eiweiß aufgelockert und der restliche Eischnee lässt sich leichter unterheben. 
Nun die fertige Masse in die Form füllen und ca. 30 min backen, Stäbchenprobe. 
Wie ihr vielleich auch bei mir seht, ist der Kuchen nicht sehr hoch, wenn ihr also die Form besser ausfüllen möchtet, einfach mehr Eierlikör machen, dann bleiben mehr Eiweiße übrig.😉 


Ein wunderbar lockerer, sehr saftiger Kuchen.

Freitag, 3. März 2017

Schoko-Vanilletarte mit Pekannüssen

Diesen Post will ich nun seit 3 Wochen schreiben, aber... naja.
Im Moment bin ich ein wenig schreibfaul, oder es ist die Frühlingsmüdigkeit - auch ne schöne Ausrede. 😄
Diese wunderbare Tarte habe ich mal wieder auf dem Blog "MaLu´s Köstlichkeiten" von Maren entdeckt und bei dem Anblick war sofort klar: Die muss ich unbedingt nachbacken. Am liebsten will ich dann sofort loslegen, aber meist fehlt was, entweder eine Zutat oder die Zeit.
Also alle Zutaten besorgen und auf das passende Zeitfenster schauen.
Naja und da im Februar mein Geburtstag anstand, war das doch die passende Gelegenheit😉. Und dann stellte ich auch noch fest das Maren mit mir am selben Tag Geburtstag hat - was für ein toller Zufall, kann ja nur ein gutes Zeichen sein.
Allerdings mache ich es dieses Jahr wie die Queen - ich feiere meine Geburtstag später, bei hoffentlich schönem Wetter im Garten. Trotzdem plante ich ein kleines Kaffeetrinken im kleinen Familienkreise, also die Schoko-Vanilletarte, dann könnte ich ja wieder mal die Lenitorte backen, ach ja im Frost sind auch noch 6 Schokotörtchen und Mirrorglace. Am Ende stellte sich die Frage: Wer soll das alles essen, wir zu viert schaffen es jedenfalls nicht. Also haben wir schnell ein paar Freunde eingeladen und gemeinsam geschlemmt und meine Kollegen waren auch nicht böse dass sie einen Rest abbekommen haben.

Aber nun erst mal zur Schoko-Vanilletarte. Sie ist schon ein wenig aufwendig, aber man kann/ muss es in Etappen machen, damit verteilt sich der Aufwand ein wenig.

Schoko-Vanilletarte (24cm)



Am Tag zuvor vorbereiten:

Namelaka (Schokoladencreme)

Zutaten:
3 Blätter Gelantine
300 gr Zartbitterkuvertüre (60%)
200 gr Milch
10 gr Glucosesirup
400gr Schlagsahne

Zuerst die Gelantine in kalten Wasser einweichen. Die Kuvertüre evtl hacken und dann im Wasserbad schmelzen. Die Milch und der Glucosesirup vorsichtig erwärmen und die Gelantine darin auflösen. Die heiße Milch in 3 Etappen in die Schokolade rühren. Die Schokolade wird dabei erst fester, aber immer weiterrühren, bis alles schön glatt ist.
Nun die kalte Sahne zu der Schokolade geben und gut verrühren, am besten mit einem Mixstab, damit eine wirklich schöne homogene Masse entsteht, aber aufpassen, dass nicht zu viel Luft untergeschlagen wird.
Die Masse mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Vanillesirup

Zutaten:
150 gr Wasser
1/2 aufgeschlitze Vanilleschote
75 gr Zucker
1 EL Rum

Bis auf den Rum alle Zutaten in einen Topf zum kochen bringen und einige Minuten köcheln lassen. Dann den Rum zugeben und in ein Glas füllen. Auskühlen lassen und im Kühlschrank lagern.

Am nächsten Tag nun die restliche Tarte:

Mandelmürbeteig 
(geht auch gut mit Haselnüssen)

Zutaten:
75 gr weiche Butter
45 gr Puderzucker
25 gr gemahlenen Mandeln
25 gr verquirltes Ei
1 Prise Salz
125 gr Mehl

Die Butter mit dem Puderzucker cremig verrühren, nach und nach die restlichen Zutaten zugeben und zügig zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen. 
Den Teig dünn ausrollen und in eine gefettete Tarteform geben.
Mit einer Gabel den Teig mehrfach einstechen, mit Backpapier belegen und Erbsen o.ä. einfüllen. Den Mürbeteig 10 min vorbacken, dann die Erbsen und das Backpapier entfernen und nochmal 10 - 12 min goldbraun backen. 
Die Tarte aus der Form nehmen und auskühlen lassen.
Ich hatte leider den Teig ein wenig zu dünn ausgerollt und dann 2 min zu lange gebacken, dadurch war vor allem der Rand ziemlich brüchig, aber dazu später😉.

Biskuitteig

Zutaten:
2 Eigelb
50 gr Zucker
2 Eiweiß
25 gr Mehl
20 gr Speisestärk
Prise Salz

Backofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Die Eigelbe mit der einen Hälfte des Zuckers hellgelb cremig aufschlagen, die Eiweiße mit der anderen Hälfte des Zuckers steif schlagen.
Stärke und Mehl über den Eischnee sieben, das Salz zugeben, dann noch die Eigelbmasse und alles unter den Eischnee ziehen.
Damit man den Biskuit in eine schöne runde Form bekommt, die Masse in einen Spritzbeutel füllen und spiralförmig auf Backpapier aufspritzen, bis man einen Platte von ca. 24 cm erhält.
Kreis ca. 8 -10 min, danach auskühlen lassen.

Inzwischen die Vanilleganache vorbeiten:

Vanilleganache

Zutaten: 
160 gr weiße Kuvertüre
160 gr Sahne
1 Vanilleschote

Die Sahne mit der aufgeschlitzten Vanilleschote aufkochen, vom Herd nehmen und 30 min ziehen lassen. Währenddessen die Kuvertüre langsam im Wasserbad schmelzen. Die Sahne in 3 Etappen in die geschmolzene Kuvertüre gießen und gut glattrühren.

So nun haben wir alle Komponenten fertig, der Aufbau kann beginnen:

Aufbau Teil 1:

Die Tarte auf eine Platte stellen. Falls es euch wir mir geht, dass der Rand etwas brüchig ist, legt jetzt am besten ein wenig Frischhaltefolie um den Rand und dichtet ihn ab, sonst habt ihr auch eine kleine Sauerei.
Den Biskuit so zuschneiden, dass er genau in die Tarte passt. Dann den Biskuit nun von beiden Seiten satt mit dem Vanillesirup tränken.
Ein Drittel der Vanilleganache in die Tarte gießen (ja genau hier lief bei mir dann ein wenig raus 😒). Nun den Biskuitkreis hineinlegen und die restliche Vanilleganache drüber gießen.
Das ganze nun für mindestens 2 Stunden in die Kühlschrank stellen.

Dazwischen kann man schon mal die Pecannüsse karamellisieren:

Karamellisierte Pekannüsse
 
Zutaten:
150 gr Pekannüsse
75 gr Zucker
30 gr Wasser

Backofen auf 170°C vorheizen, die Pecannüsse auf in Backblech verteilen.
Die Pecannüsse im Backofen für ca. 15 min rösten.
Inzwischen das Wasser mit dem Zucker in einem Topf zum Kochen bringen. Wenn der Zucker anfängt goldgelb zu karamellisieren die Pekannüsse zugeben, gut verrühren und auf Backpapier ausbreiten und abkühlen lassen. 
Für die Deko einige Pekannüsse beiseite legen, den Rest in einem Multihacker nicht zu klein hacken. 

Aufbau Teil 2:

Die gekühlte Tarte mit den gehackten Pecannüssen gut bedecken. 
Die Namelaka in einen Spritzbeutel füllen und mit einer St. Honoré Tülle, (oder einer anderen Tülle) ein wellenförmiges Muster aufspritzen.
Jetzt ist die Tarte schon verzehrfertig, kann dekoriert und genossen werden.
Ich hab sie aber noch mit Velvetspray besprüht, deshalb kam sie bei mir noch für eine Nacht in den Frost, wurde dann gesprüht und dekoriert.


Es fühlt sich auf jeden Fall gut an: zuerst fährt die Kuchengabel durch die cremige Namelaka, dann die knusprige Pecannussschicht, fluffiger Biskuit und zum Schluss der crosse Mürbeteig.




Auf jeden Fall haben wir schön geschlemmt und es war sehr lecker. Allein fand ich die Namelaka ja ein wenig herb, aber in der Gesamtkombi wunderbar.

Hier noch mal der Rest der Kaffeetafel:
 

Die Lenitorte und die Schokotörtchen hab ich mit einer Schoko-Mirrorglace überzogen.


Lecker wars und nun hoffen alle auf schönes Wetter im Sommer auf unserer Terasse.


Donnerstag, 16. Februar 2017

Weizenvollkornbrot

Und wieder eines meiner Favoriten unter den Brotbackrezepten - ein Weizenvollkornbrot.
Im Gegenatz zum Roggenvollkornbrot, wo man schon die Säure rausschmeckt, ist dieses sehr mild, nicht säuerlich. Dadurch schmeckt es auch mit süßen Aufstrichen sehr gut. 
Das Brot ist wunderschon weich, luftig, einfach lecker.


Weizenvollkornbrot



Sauerteig 
80 gr Weizenvollkornmehl
65 gr Wasser (50°C)
55 gr Anstellgut 
2 gr Salz

Alle Zutaten miteinander verkneten, abdecken und erst 3-4 Stunden bei Zimmertemperatur reifen lassen. Anschließend  für 10-12 Stunden in den Kühlschrank, bei ca. 5°C.

Autolyseteig 
440 gr Weizenvollkornmehl
330 gr Wasser (50°C)

Die Zutaten werden miteinander vermischt und dann 1 Stunde quellen lassen.

Hauptteig
Sauerteig
Autolyseteig
50 gr Wasser (50°C)
10 gr Salz 

Zuerst das Salz in dem Wasser lösen, dann den Autolyse- und den Sauerteig dazugeben. Alles gut miteinander vermischen. Der Teig ist ziemlich weich, aber elastisch.
Nun den Teig abdecken und für 3 Stunden zur Gare stellen. In den ersten 2 Stunden wird der Teig aller 1/2 Stunde gründlich gedehnt und gefaltet. Dadurch wird der Teig kompakter, geschmeidiger und luftiger. Die letzte Stunde ruht er dann friedlich.
Nach dieser Gare den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche kippen und schonend rundwirken, mit dem Schuss nach unten in einem bemehlten Gärkörchen 1 Stunde bei Zimmertemperatur gehen lassen.
Inzwischen den Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen, am besten mit einem Backstein. 
Den Teig auf den Backstein stürzen, so dass der Schuss nach oben ist und die Temperatur auf 220°C runterregeln. 
Backzeit 45 min. Nach 2 min kräftig schwaden und dann nach 10 min den Dampf wieder ablassen.





Sonntag, 29. Januar 2017

Vinschgerl

Vinschgerl sind Brotfladen typisch für Südtirol, von der Form her ähnlich wie Brötchen.
Die besondere Zutat, das was dieses Gebäck ausmacht ist Schlabzigerklee. Das ist ein ziemlich intensives Kräutlein, deshalb erst mal vorsichter dosieren. Ich habe z.B. gemahlenes Schlabzigerkraut, da kann ich ruhig etwas mehr nehmen. 
Dieses Rezept habe ich von meinem Brotbackkurs mitgebracht und es erfreut sich in unserer Familie großer Beliebtheit. Sogar mein MiniS ist ganz wild drauf.
Aus dem Rezept bekomme ich meist 12 - 14 Stück raus und da dann nicht gleich alle aufgegessen werden, frier ich den Rest ein. Dann auftauen und noch mal für 10 min in den Backofen, so schmecken sie herrlich, wie frisch gebacken.




Vinschgerl 

Sauerteig

150 gr Roggenvollkornmehl
160 gr Wasser
3 gr Salz
30 gr Anstellgut

Alle Zutaten gut miteinander verrühren und bei Raumtemperatur  12 -16 Stunden reifen lassen.

 Hauptteig

150 gr Weizenmehl (550)
440 gr Roggenmehl (997)
470 gr Wasser (45 -50 °C)
15 gr Salz 
7 gr Frischhefe
29 gr Malz (ich hab Gerstenmalz)
0,3 gr Schlabzigerklee (das muss man ausprobieren, wieviel am besten schmecken)
Sauerteig

Ich löse erst die Hefe in etwas Wasser auf, gebe die restlichen Zutaten dazu und vermische alles zu einem weichen klebrigen Teig.
Dann für 30 min ruhen lassen.
Nun eine Arbeitsfläche richtig gut bemehlen, den Teig draufgeben und ebenfalls  mit Mehl bestäuben.
Mit den Händen Teiglinge zu ca. 120 gr abstechen (schaff ich nie, wird meist etwas mehr, ist aber egal 😉), vorsichtig rund formen und paarweise auf ein Blech setzen.

Die Teiglinge nun 60 min zur Gare stellen. Sie werden nicht zugedeckt, gehen leicht auf und bekommen diese tollen Oberflächenrisse. Den Backofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen.


Nach der Garzeit die Vinschgerl in den Backofen schieben, auf 230°C runterregeln und ca. 20 -25 min backen, ohne Dampf.


Ich liebe ja diese Risse, für mich ist es immer wieder eine Freude die Vinschgerl aus den Ofen zu holen, ja und in der Wohnung duftet es lecker.
Die Vinschgerl eigenen sich am besten für eine schöne Brotzeit, mit Schinken, Käse oder auch nur mit etwas Butter und Salz.
Und vom Aufwand her sind sie auch schnell gemacht.


 

Dienstag, 17. Januar 2017

Apfel-Karamellkuchen

Für letztes Wochenende stand ein Treffen mit 2 Kindergartenfreunden meines MiniS und deren Mamas auf dem Plan. Die Kinder wollten zusammen spielen und wir Mamas bei Kaffee und Kuchen ein wenig quatschen. Bis Freitag hatte ich schon eine klare Vorstellung welchen Kuchen ich backen werde. 
Aber am Freitag schaute ich mich mal wieder auf den Blog von Maren um und es traf mich wie der Blitz: Apfelkuchen mit Salzkaramell  mmhhhh - mein Plan war dahin.
Beim ersten drüberschauen scheint das Rezept ein wenig aufwendig, aber Salzkaramell  steht seit letztem Jahr meist im Kühlschrank😄 (allerdings nicht genug, so dass ich noch mal welches gemacht habe) und das Karamellpuder kann man auch vorher vorbereiten. Das kann man auch immer zu Hause haben😉, gibt auch allen anderen leckeren Sachen eine tolle Karamellnote.
Der Kuchen ist dann ganz schnell zusammengerührt und fertig gestellt.

Meine beiden großen Jungs waren ein wenig traurig, dass sie wohl von dem Kuchen nichts abbekommen würden, also hab ich von dem Rezept die anderthalbe Menge gemacht, damit für sie noch ein kleiner 20 cm Kuchen abfiel.

Karamellpulver

200 gr Zucker

Den Zucker in einem Topf schön langsam schmelzen und zu Karamell kochen. Lieber etwas langsamer, damit der Zucker karamelisiert und nicht verbrennt (160 - 170°C).
Inzwischen schon mal ein Stück Backpapier bereitlegen und sobald das Karamell soweit ist, darauf gießen und dünn verstreichen. Die Schicht gut auskühlen lassen und dann in Stücke brechen. Diese werden in einem Multihacker, Mixer oder Küchenmaschine fein zermahlen und in einem fest verschließbarem Glas oder Dose gefüllt, um sie trocken lagern zu können.


Apfelbelag

Zutaten:
2-3 Äpfel (z.B. Boskoop)
1 Bio-Zitrone
30 gr Zucker
1/2 TL Zimt
1/2 TL gem Kardamon

Die Zitronenschale abreiben und für den Teig beiseite stellen. Die Zitrone dann halbieren und auspressen. Den Saft mit dem Zuckr und den Gewürzen gut verrühren.
Die Äpfel schälen, mit einem Ausstecher das Kerngehäuse entfernen und in Scheiben scneiden. Die Apfelscheiben in eine Schüssel geben, mit der Marinade übergießen und vorsichtig vermischen, so dass alle Apfelstücke befeuchtet sind.

Rührteig

Zutaten: 
50 gr Rohrzucker
100 gr weiche Butter
3 Eier
Vanilleextrakt
1 Prise Salz
100 gr Creme fraiche
150 gr Dinkelmehl 630
Zitronenschale
1/2 Backpulver
80gr Karamellpulver  

Erst mal den Backofen auf 180 °C Ober-/ u
Unterhitze vorheizen
Eine Springform (24 cm)einfetten, den Boden mit Backpapier auslegen.

Butter und Zucker schön schaumig rühren. Die Eier nach und nach zugeben, anschließend das Salz, Vanilleextrakt  und Creme fraiche. Das Backpulver mit dem Mehl vermischen, drübersieben und ebenfalls unterrühren. Zum Schluss kommt das Karamellpulver und die Zitronenschale dazu. Alles gut vermischen und schon ist der Teig fertig.

Den Teig in die gefettete Form geben und glatt streichen. Die Apfelscheiben abtropfen lassen und gefächert überlappend zu einem Kreis auf den Teig legen.
Nun kommt der Kuchen in den Ofen und bäckt dort für 30-35 Minuten. Stäbchenprobe!

  
Belag

Zutaten:
40 gr gehobelte Mandeln
Puderzucker
Zimt
Salzkaramell

Die Mandelblättchenlangsem in einer Pfanne helbraun rösten. Ein bisschen Puderzucker und Zimt darüber sieben und etwas karamelisieren lassen und zur Seite stellen
Den Kuchen mit dem Salzkaramell bestreichen (da ist Geiz echt nicht angebracht 😋) und mit den Mandelblättchen bestreuen, evtl. noch ein wenig Puderzucker in die Mitte.



Ein Traum! Sehr saftig, leicht säuerlich durch die Äpfel und dann dann das Salzkaramell